<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!DOCTYPE rss [<!ENTITY % HTMLlat1 PUBLIC "-//W3C//ENTITIES Latin 1 for XHTML//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml-lat1.ent">]>
<rss version="2.0" xml:base="http://www.mariewagener.de">
<channel>
 <title>MarieWagener.de - Fachartikel</title>
 <link>http://www.mariewagener.de/taxonomy/term/4/0</link>
 <description></description>
 <language>de</language>
<item>
 <title>SAP R/3® im Kontext der Ordnungsmäßigkeitsanforderungen...</title>
 <link>http://www.mariewagener.de/Fachartikel.SAP.Im.Kontext.Der.Ordnungsmaessigkeit</link>
 <description> &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;glossary-term&quot; href=&quot;glossary#term10&quot;&gt;&lt;acronym title=&quot;SAP: Urspr&amp;uuml;nglich: Systeme Anwendungen Produkte
Heute: Eingetragenes Markenzeichen.&quot;&gt;SAP&lt;/acronym&gt;&lt;/a&gt; R/3&amp;reg; im Kontext der Ordnungsm&amp;auml;&amp;szlig;igkeitsanforderungen oder woraus resultieren Ordnungsm&amp;auml;&amp;szlig;igkeitsanforderungen im SAP R/3&amp;reg;-Umfeld f&amp;uuml;r die Pr&amp;uuml;fung?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Bei SAP R/3&amp;reg; handelt es sich um eine Software, die auch gerne als &lt;a class=&quot;glossary-term&quot; href=&quot;glossary#term12&quot;&gt;&lt;acronym title=&quot;ERP: &amp;nbsp;Enterprise Resource Planing - Planvoller Einsatz der betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren eines Unternehmens.&quot;&gt;ERP&lt;/acronym&gt;&lt;/a&gt; System bezeichnet wird.&lt;br /&gt; ERP steht dabei f&amp;uuml;r Enterprise Resource Planning, was soviel bedeutet dass unter anderem die unternehmenseigenen Produktionsfaktoren wie beispielsweise Mensch und Betriebsmittel in eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit effizient integriert werden.&lt;br /&gt; Dies soll unter zu Hilfenahme einer Software geschehen, die die beteiligten Gesch&amp;auml;ftsprozesse integrativ abbildet und somit s&amp;auml;mtliche Ressourcen unternehmensweit verwaltet. Unternehmensbereiche, die durch eine ERP Software abgebildet werden k&amp;ouml;nnen, sind unter anderem </description>
 <category domain="http://www.mariewagener.de/Fachartikel">Fachartikel</category>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 16:15:58 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Das Data Retention Tool</title>
 <link>http://www.mariewagener.de/Fachartikel.Data.Retention.Tool</link>
 <description> Wie Ihnen bekannt ist, wurde der Finanzbeh&amp;ouml;rde das Recht einger&amp;auml;umt, die mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellte Buchf&amp;uuml;hrung des Steuerpflichtigen durch entsprechenden Datenzugriff zu pr&amp;uuml;fen. Diese neue Pr&amp;uuml;fungsmethode trat neben die M&amp;ouml;glichkeit der herk&amp;ouml;mmlichen Pr&amp;uuml;fung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Recht auf Datenzugriff steht der Finanzbeh&amp;ouml;rde &lt;br /&gt; nur im Rahmen steuerlicher Au&amp;szlig;enpr&amp;uuml;fungen zu.&lt;br /&gt; Im BMF- Schreiben vom 16.07.01 - IV D 2 - S 0316 - 136/01 werden die &lt;br /&gt; Grunds&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Anwendung der Regelungen zum Datenzugriff und zur Pr&amp;uuml;fbarkeit digitaler Unterlagen (GDPDU, &amp;sect; 146 Abs. 5, &amp;sect; 147 Abs. 2, 5, 6,  </description>
 <category domain="http://www.mariewagener.de/Fachartikel">Fachartikel</category>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 15:10:01 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Prüfung des Kreditmanagements in SAP</title>
 <link>http://www.mariewagener.de/Fachartikel.Kreditmanagement</link>
 <description> &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Warum pr&amp;uuml;fe ich das Kreditmanagement des Moduls FI?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Einsatz des Kreditmanagements ist optional. &lt;br /&gt; Das Kreditmanagement dient im Wesentlichen als &lt;br /&gt; Kontrollinstrument zur &amp;Uuml;berwachung von Debitoren-Forderungen.&lt;br /&gt; Dieses Kontrollinstrument ist nat&amp;uuml;rlich an die Unternehmenserfordernisse&lt;br /&gt; zu adaptieren. &lt;br /&gt; Aus diesem Grund ist die Pr&amp;uuml;fung ma&amp;szlig;geblich darauf ausgerichtet, &lt;br /&gt; Abweichungen von den Unternehmensvorgaben aufzudecken&lt;br /&gt; und auf eine ad&amp;auml;quate &amp;Uuml;bereinstimmung hinzuwirken. </description>
 <category domain="http://www.mariewagener.de/Fachartikel">Fachartikel</category>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 15:00:28 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Crash Kurs - Prüfung des Finanzwesens in SAP®  - Teil III: Beleg- und Verbuchungsprinzipien</title>
 <link>http://www.mariewagener.de/Fachartikel.Crash.Kurs.III</link>
 <description> &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Das Belegprinzip&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Bei einem Buchhaltungsbeleg handelt es sich um den Nachweis einer Buchung in der Finanzbuchhaltung.&lt;br /&gt; Man unterscheidet Originalbelege und EDV-Belege.&lt;br /&gt; Originalbelege sind zum Beispiel:&lt;br /&gt; &amp;bull; Quittungen&lt;br /&gt; &amp;bull; Rechnungen&lt;br /&gt; &amp;bull; Schecks&lt;br /&gt; &amp;bull; Bankausz&amp;uuml;ge&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; EDV-Belege sind zum Beispiel:&lt;br /&gt; &amp;bull; Buchhaltungsbelege&lt;br /&gt; &amp;bull; Musterbelege&lt;br /&gt; &amp;bull; Dauerbuchungsbelege&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Buchhaltungsbeleg bildet den Originalbeleg im System ab. &lt;br /&gt; Alle weiteren EDV-Belege dienen als Erfassungshilfen.  </description>
 <category domain="http://www.mariewagener.de/Fachartikel">Fachartikel</category>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 14:58:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Crash Kurs - Prüfung des Finanzwesens in SAP®  - Teil II: Stammdaten</title>
 <link>http://www.mariewagener.de/Fachartikel.Crash.Kurs.II</link>
 <description> &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Stammdaten in der Finanzbuchhaltung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Gesch&amp;auml;ftsvorf&amp;auml;lle werden auf Konten gebucht und &amp;uuml;ber Konten verwaltet. &lt;br /&gt; Zu jedem Konto, das Sie ben&amp;ouml;tigen, m&amp;uuml;ssen Sie einen Stammsatz anlegen.&lt;br /&gt; Dieser enth&amp;auml;lt Informationen, die das Erfassen von Gesch&amp;auml;ftsvorf&amp;auml;llen auf das Konto und das Verarbeiten der Daten steuern.&lt;br /&gt; Im Einzelnen werden Ihre Angaben im Stammsatz vom System benutzt:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bull; als Vorschlagswerte beim Buchen auf das Konto.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es werden zum Beispiel die Zahlungsbedingungen&lt;br /&gt; aus dem Stammsatz beim Buchen als Vorschlagswerte </description>
 <category domain="http://www.mariewagener.de/Fachartikel">Fachartikel</category>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 14:57:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Crash Kurs - Prüfung des Finanzwesens in SAP®  - Teil I: Grundlagen</title>
 <link>http://www.mariewagener.de/Fachartikel.Crash.Kurs.I</link>
 <description> &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Warum pr&amp;uuml;fe ich das Modul FI&lt;/span&gt;?&lt;br /&gt; Grunds&amp;auml;tzlich leitet sich eine Pr&amp;uuml;fung des &lt;a class=&quot;glossary-term&quot; href=&quot;glossary#term10&quot;&gt;&lt;acronym title=&quot;SAP: Urspr&amp;uuml;nglich: Systeme Anwendungen Produkte
Heute: Eingetragenes Markenzeichen.&quot;&gt;SAP&lt;/acronym&gt;&lt;/a&gt;&amp;reg; Systems, speziell des Moduls FI, aus den gesetzlichen Grundlagen ab. &lt;br /&gt; Mit der Einf&amp;uuml;hrung des Handelsrechts anno 1886 wurden bereits die ersten GoB definiert.&lt;br /&gt; Anl&amp;auml;sslich der EG-Harmonisierung, im Jahre 1985, erfolgte die gesetzliche Verankerung der Rechnungslegungsvorschriften. Im Zuge der Adaption an die Entwicklung der Informationssysteme wurden 1995 die Grunds&amp;auml;tze ordnungsm&amp;auml;&amp;szlig;iger Speicherbuchf&amp;uuml;hrung (GoS) ver&amp;ouml;ffentlicht, bei denen </description>
 <category domain="http://www.mariewagener.de/Fachartikel">Fachartikel</category>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 14:53:18 +0100</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>

